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Websites -
Grundsätzliches
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Geheimnisse, die eigentlich keine mehr sind - Aussagen, die jeder schon mal irgendwo gehört hat, und Dinge, die immer wieder ausser Acht gelassen werden, wenn es darum geht, eine Website erfolgreich an den Start zu bringen.
- Eine Website, die Kunden ansprechen soll, muss wie ein Adapter funktionieren.
Sie muss den Bedarf der Seiten-Besucher aufgreifen und zu den Leistungen führen, die den Bedarf decken. Wenn das gelingt, haben Sie einen Kunden gewonnen.
- Damit Ihr Adapter funktioniert, sollten Sie analysieren, welche Personen Sie ansprechen möchten. In welchen Sitationen stecken diese? Welchen Bedarf, welche Wünsche, Ziele oder Probleme haben diese?
- Welche Ihrer Leistungen passen zu welchem Bedarf?
- Führen Sie den Bedarf konkret auf. Der Besucher findet sich so wieder und fühlt sich verstanden. (Was ja auch passt, denn schließlich verstehen Sie die Probleme Ihrer Kunden tatsächlich ;-)
- Dann sollten Sie auch den Faktor Mensch berücksichtigen. Besucher ist nicht gleich Besucher. Der eine agiert unsicher, der andere forsch. Auch das will für eine optimale Seite berücksichtigt sein.
- Und - fassen Sie sich kurz. Bringen Sie die Informationen auf den Punkt. Bieten Sie vertiefende Informationen an, doch zwingen Sie nicht jeden Besucher alles zu lesen. Nicht jeder möchte das.
Im User-Interface-Design-Jargon gesagt: Optimieren Sie die Usability (Gebrauchstauglichkeit) Ihrer Website um mehr Besucher zu Kunden werden zu lassen.
- Schreiben Sie, was Sie machen oder verkaufen - 10 Worte müssen reichen
- Beschreiben Sie den Nutzen, den Ihr perfekter Kunden von Ihrem Produkt, Ihrer Dienstleistung hat. Zwanzig Worte müssen reichen!
- Begründen Sie diesen Nutzen, dieses Versprechen innerhalb 10 Sekunden (lesenderweise) stichhaltig.
- Maximal 45 Buchstaben müssen reichen, um aus Nutzen und Versprechen einen griffigen Slogan zu machen.
- Sagen Sie jetzt, was der Leser tun soll
- Belohnen Sie den Leser, wenn er es getan hat.
- Jetzt noch ein nettes Bild oder zwei, was das Ganze visualisiert. Das kann auch eine Video sein.
- Unter Umständen noch einen Blog hinten an, in dem Sie täglich über spannende Themen aus Ihren Tätigkeitsfeld berichten.
- Wenn Sie das so machen, werden sich vor Kunden nicht retten können.
- Design schadet nichts, SEO schadet auch nichts. Das kostet aber eine Menge Geld oder Zeit und die Such-Algorithmen von Google und Co. werden täglich mystifiziert - ein K(r)ampf gegen Windmühlen.
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